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	<description>Offizielle Heimat des 1. Athletikclub Bayreuth</description>
	<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 17:49:45 +0000</pubDate>
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		<title>Fitnesstraining</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 01:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgend sonst kann man in Bayreuth in familiärer Atmosphäre trainieren und von denen lernen, die wissen wie´s geht - von echten Meistern des Sports. Zum Vereinsbeitrag. Echte Fitness.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nirgend sonst kann man in Bayreuth in familiärer Atmosphäre trainieren und von denen lernen, die wissen wie´s geht - von echten Meistern des Sports. Zum Vereinsbeitrag. Echte Fitness.</p>
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		<title>Karin Engelbrecht verteidigt WM-Titel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kraftdreikampf]]></category>

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		<description><![CDATA[AC-Heberin trägt sich zum vierten Mal als Weltmeisterin ein
Bratislava (Slowakei) als Ausrichter der 8. Weltmeisterschaften der Masters-Bank-drücker ist eine sehenswerte Stadt. Die Veranstalter hatten auch für ein entsprechendes Beiprogramm gesorgt. Doch solange die Athleten ihren Wettkampf nicht hinter sich hatten, blieb die Kultur auf der Strecke. So spielte sich das Bankdrückleben der über 300 Akteure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AC-Heberin trägt sich zum vierten Mal als Weltmeisterin ein</p>
<p>Bratislava (Slowakei) als Ausrichter der 8. Weltmeisterschaften der Masters-Bank-drücker ist eine sehenswerte Stadt. Die Veranstalter hatten auch für ein entsprechendes Beiprogramm gesorgt. Doch solange die Athleten ihren Wettkampf nicht hinter sich hatten, blieb die Kultur auf der Strecke. So spielte sich das Bankdrückleben der über 300 Akteure doch größtenteils in der Sporthalle neben dem Inter-Stadion ab.</p>
<p>Die Frage nach einer möglichen Titelverteidigung in der AK II/ Klasse bis 52 kg wurde für Karin Engelbrecht zum Teil bereits in der Mannschaftsführersitzung am Abend davor behandelt, als der japanische Delegationsleiter bekannt gab, dass die Weltrekordhalterin Yoshida Hisako nicht wie gemeldet in der Klasse bis 52 kg sondern bis 56 kg starten werde. Nachdem Hisako bereits zweimal gegen die Europarekordhalterin aus Bayreuth verloren hatte, war klar, dass es die Japanerin auf eine dritte Machtprobe nicht ankommen lassen wollte. Endgültig geklärt war die Frage nach dem Abwiegen vor dem Wettkampf, als die Japanerin auf 55 kg kam, während Karin Engelbrecht mit 50 kg von der Waage stieg.</p>
<p>Damit war die Titelverteidigung nicht mehr die spannende Angelegenheit wie im letzten Jahr, als die AC-Heberin einen neuen Europarekord zum Titelgewinn benötigte. Spannung kam in der Klasse bis 52 kg beim Kampf um die Silbermedaille auf, auf die sich gleich drei Heberinnen Hoffnung machen konnten. Letztlich waren es Körpergewichtsentscheidungen, denn alle drückten 70 kg. Diane Nelson (USA) und Francoise Heligon (Frankreich) schnappten Bernadette Andreani die Medaillen weg.</p>
<p>Karin Engelbrecht konnte diesen Wettkampf gelassen angehen. Sie reduzierte deshalb auch ihr Anfangsgewicht von 85 kg auf 82,5 kg und hatte mit diesem Sicherheitsversuch den Titel bereits in der Tasche. Im zweiten Versuch schob sie problemlos 85 kg auf die gestreckten Arme, ehe sie in ihrem letzten Versuch es an Konzentration mangeln ließ und bei 87,5 kg Hilfe in Anspruch nehmen musste.</p>
<p>Ähnlich erging es auch Yoshida Hisako, die die Klasse bis 56 kg mit ebenfalls 15 kg Vorsprung auf ihre Verfolgerinnen genauso souverän gewann. Wie der „Länderkampf“ Deutschland gegen Japan ausgegangen wäre, wenn die Japanerin 5 kg weniger auf die Waage gebracht hätte und in der Klasse bis 52 kg gestartet wäre, darüber kann man nur spekulieren. Im Vergleich der Relativleistungen war Karin Engelbrecht mit 107,72 Punkten gegenüber den 107,37 Punkten der Japanerin erneut einen Tick besser.</p>
<p>Mit dem Titelgewinn steuerte die AC-Heberin auch noch 12 Punkte für die Teamwertung bei, die die Frauenmannschaft mit 125 Punkten deutlich vor den USA mit 89 und Japan mit 86 Punkten gewann.</p>
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		<title>Karin Engelbrecht zum achten Mal Deutsche Meisterin</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kraftdreikampf]]></category>

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		<description><![CDATA[AC-Heberin in der Relativwertung auf Platz 2
Bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft im Bankdrücken am vergangenen Wochendende in Gießen sah das Publikum von den 170 Teilnehmern reihenweise sehr gute Leistungen. Der ursprünglich zweite Bay-reuther Starter, Lawrence Anderson, war lei-der beruflich verhindert, so dass die amtie-rende Welt- und Europameisterin alleine die Vereinsfarben vertreten musste.
Karin Engelbrecht (AK II/- 52 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AC-Heberin in der Relativwertung auf Platz 2</p>
<p>Bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft im Bankdrücken am vergangenen Wochendende in Gießen sah das Publikum von den 170 Teilnehmern reihenweise sehr gute Leistungen. Der ursprünglich zweite Bay-reuther Starter, Lawrence Anderson, war lei-der beruflich verhindert, so dass die amtie-rende Welt- und Europameisterin alleine die Vereinsfarben vertreten musste.</p>
<p>Karin Engelbrecht (AK II/- 52 kg) bereitet sich derzeit auf die Titelverteidigung bei den Europameisterschaften im Oktober vor und hatte zusammen mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen einer Startpflicht nachzukommen.  Die AC-Heberin zeigte bei ihren Versuchen, dass sie bereits gut in Form ist. Drei gültige Hebungen über 77,5 kg, 80,0 kg und 82,5 kg gelangen ohne Fehl und Tadel, wobei sie lediglich 5 kg unter dem von ihr gehaltenen Europarekord blieb. Da sie ohne unterstützendes Equipment antrat, ist die Leistung noch höher zu bewerten. Im Ranking aller AK II-Heberinnen belegte sie mit 104 Punkten den 2. Platz hinter Mannschaftführerin Eva Speth (+ 90 kg/TSV Burgau), die mit ihrer Leistung von 132,5 kg auf 112 Punkte kam. Dritte wurde bei dieser Wertung  Marlies Winkel (-67,5 kg/VfB Hüls) 97 Punkten.</p>
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		<title>Michael Zschoche holt bei Deutscher Meisterschaft im Kreuzheben Bronze</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:15:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kraftdreikampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen Aktivenmeisterschaften im Kreuzheben in Lauchhammer sahen einen glänzend aufgelegten Bayreuther Kreuzheber, der sich in der stärksten Gewichtsklasse der Veranstaltung auf dem Siegertreppchen behauptete. Zudem zog er mit 310 kg die vierthöchste Last der ganzen Wettkämpfe.
Wie schon bei der Bayerischen Meisterschaft, so deutete sich auch bei der Deutschen Meisterschaft bereits im Vorfeld an, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen Aktivenmeisterschaften im Kreuzheben in Lauchhammer sahen einen glänzend aufgelegten Bayreuther Kreuzheber, der sich in der stärksten Gewichtsklasse der Veranstaltung auf dem Siegertreppchen behauptete. Zudem zog er mit 310 kg die vierthöchste Last der ganzen Wettkämpfe.</p>
<p>Wie schon bei der Bayerischen Meisterschaft, so deutete sich auch bei der Deutschen Meisterschaft bereits im Vorfeld an, dass der Kampf um den Titel in der Klasse bis 100 kg das Highlight der Meisterschaft werden sollte. Ging bei der Bayerischen Meisterschaft die Bronzemedaille noch mit 175 kg weg, so waren im acht Heber starken Feld schon 280 kg nötig um Platz 5 zu erreichen.</p>
<p>Der AC-Heber zeigte Nervenstärke, als es um das Anfangsgewicht ging. Mit Maik Hellwig (VfB Klötze), Mykola Grapp (AC Rendsburg) und Tobias Stadler (KKC Bodyfit Bad Abbach) hatte er drei Heber gegen sich, die alle für Lasten über 300 kg gut waren.</p>
<p>Als der bis dahin amtierende Deutsche Meister, Tobias Stadler, bei 285 kg in den Wettkampf einstieg, schauten die anderen noch zu. Michael Zschoche vertraute auf seine Nerven und meldete sich erst für 300 kg. Damit brachte er den Bayerischen Meister Stadler in Zugzwang, wollte er nicht wesentlich gegenüber dem Bayreuther Vizemeister zurückfallen. Auch Mykola Grapp eröffnete mit 300 kg den Wettkampf, während Maik Hellwig immer noch abwartete. Alle drei waren mit ihren Versuchen erfolgreich, so dass die nächste Steigerung schon eine gewisse Vorentscheidung brachte.</p>
<p>Michael Zschoche ging auf die neue Bestleistung von 310 kg und zwang damit den 400 Gramm schwereren Bad Abbacher für seinen letzten Versuch 312,5 kg zu nehmen. Zschoche hob die 310 kg auf, die vor vier Wochen auf der Bayerischen Meisterschaft noch nicht gehen wollten. Damit hatte er sich bei Tobias Stadler für die Niederlage auf der Bayerische Meisterschaft revanchiert, denn die verlangten 312,5 kg schaffte Stadler nicht.</p>
<p>Grapp legte mit 315 kg eine weitere Hürde, die auch Hellwig zum Anlass nahm, in den Wettkampf einzugreifen. Für den gegenüber Grapp schwereren Bayreuther blieb jetzt nichts anderes übrig als für seinen 3. Versuch 317,5 kg zu verlangen, wollte er noch Aussichten auf Silber wahren. Doch das schwächste Glied, die Haut an den Händen, hielt bei dem AC-Heber nicht, so dass er die Hantel nicht bis in den Stand zu ziehen vermochte. Grapp hätte auch seinerseits mit 320 kg erfolgreich den Gegenkonter geführt. Mit 330 kg, dem höchsten Gewicht an diesem Abend, holte sich Maik Hellwig die Deutsche Meisterschaft in der Klasse bis 100 kg. Für Michael Zschoche blieb mit dem vierthöchsten Gewicht der Veranstaltung ein beachtenswerter dritter Platz.</p>
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		<title>1. AC Bayreuth büßt Führung in Oberfrankenliga ein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[M. Heinold, R. Rothenberger und H. Bauer stellen neue Bezirksrekorde auf
Am letzten Wettkampftag der Oberfranken-liga im Bankdrücken zog der TSV Coburg noch am gastgebenden 1. AC Bayreuth vorbei und holte sich die Meisterschaft. Die Bayreuther, die zugleich die Oberfränkischen Einzelmeisterschaften austrugen, waren zwar optimal besetzt und erzielten Saisonbest-leistung mit 386,95 Punkten, aber der Vorsprung gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>M. Heinold, R. Rothenberger und H. Bauer stellen neue Bezirksrekorde auf</p>
<p>Am letzten Wettkampftag der Oberfranken-liga im Bankdrücken zog der TSV Coburg noch am gastgebenden 1. AC Bayreuth vorbei und holte sich die Meisterschaft. Die Bayreuther, die zugleich die Oberfränkischen Einzelmeisterschaften austrugen, waren zwar optimal besetzt und erzielten Saisonbest-leistung mit 386,95 Punkten, aber der Vorsprung gegenüber der Coburger Staffel konnte nicht gehalten werden.</p>
<p>Im Rahmen der Einzelmeisterschaft startete für den 1. AC Bayreuth Peter Fischer, Michael Heinold, Horst Bauer und Salih Meryem.</p>
<p>Peter Fischer (AK 1/- 110 kg) stellte sich stark verbessert vor und zeigte drei fehlerfreie Versuche bis 150 kg. Dennoch konnte er nicht verhindern, dass Siegfried Scholder (TSV Coburg) mit 172,5 kg ihn auf den 2. Platz verwies.</p>
<p>Michael Heinold (AK 1/- 90 kg) trat zu seinem ersten Wettkampf an. Nach einem Sicherheitsversuch über 95 kg wollte er den von Walter Nützel mit 100 kg gehaltenen Bezirksrekord überbieten und verlangte 101 kg. Die Nicht-beachtung eines Kampfrichtersignals machte den Versuch allerdings ungültig. Im dritten Versuch gelangen ihm die 102,5 kg allerdings wieder fehlerfrei, so dass er seinen ersten Meistertitel und Rekordeintrag feiern konnte.</p>
<p>Auch Horst Bauer (AK 2/- 90 kg) war in Rekordlaune. Mit 120 kg und 125 kg hatte er keine Probleme. Damit hatte er auch den Rekord in seinem Besitz. Bei 130 kg im letzten Versuch musste er allerdings Hilfe in Anspruch nehmen.</p>
<p>Salih Meryem holte sich in der AK 1/- 75 kg den Bezirkstitel, musste allerdings nach 97,5 kg auf einen weiteren Versuch wegen Schulterbeschwerden verzichten.</p>
<p>In der Gästeklasse (Junioren/- 75 kg) trat zum ersten Mal David Greim (Bayreuth) an. Greim kann im nächsten Jahr die AC-Staffel wesentlich verstärken. Mit 125 kg und 135 kg kam er ohne Probleme zurecht. Erst bei 140 kg musste er die Helfer beanspruchen.</p>
<p>Im Mannschaftswettbewerb hatte der AC Bavaria Forchheim mit grippebedingten Ausfällen seine Probleme. Die Staffel um Alexander Pöhlmann konnte mit einem Gesamtergebnis von 287,13 Punkten die beiden führenden Mannschaften nicht angreifen.</p>
<p>Die Bayreuther Staffel war optimal aufgestellt; lediglich ein Fehlversuch war zu beklagen. Lawrence Anderson hatte den Trainingsrückstand aufgeholt und mit 140 kg den Wettkampf aufgenommen. 150 kg folgten im 2. Versuch. An 155 kg scheiterte er allerdings. Mit 87,31 Punkten sicherte er einen eventuellen Ausfall der vier besten Mannschaftsheber ab.</p>
<p>Karin Engelbrecht legte mit drei gültigen Versuchen sehr gut vor. Mit 85 kg, 2,5 kg unter ihrem Europarekord, schloss sie die Versuchsfolge ab und erzielte bei 50,8 kg Körpergewicht 107,88 Punkte. Dies war hinter dem Coburger Hoffmann das zweithöchste Punkteergebnis.</p>
<p>Manuel Gilgert zeigte ebenfalls einen optimalen Wettkampf. Mit 110 kg beginnend über 117,5 kg kam er bis auf 122,5 kg und erhielt dafür 90,06 Punkte. Damit zog er auch seinen Mannschaftskameraden Roland Rothenberger mit, der nicht nur eine gute Leistung für das Team sondern auch einen neuen Rekord in der AK 3 aufstellen wollte. In der Altersklasse der über 60jährigen Wettkämpfer legte er mit 70,1 kg Körpergewicht mit 110 kg den Grundstein. Im 2. Versuch bewältigte er 120 kg und im dritten Durchgang verbesserte er den vorher aufgestellten Bezirksrekord auf 122,5 kg. Für die Mannschaft bedeutete dies 91,70 Punkte.</p>
<p>Rudolf Rupprecht konnte mit seiner Versuchsreihe von 130 kg über 135 kg bis zu 140 kg das Blatt nicht mehr wenden. Mit 97,31 Punkten bot er zwar dem Coburger Eugen Gretz (155 kg/98,23 Punkte) Paroli, doch Dirk Schumann (101,22 Punkte), Siegfried Scholder (172,5 kg/ 102,56 Punkte) und Jakob Hoffmann (200 kg/121,76 Punkte) hatten gut vorgearbeitet.</p>
<p>Der TSV Coburg, der wieder auf Jakob Hoffmann zurückgreifen konnte, profitierte sehr stark von seiner Genesung. Hoffmann „probierte“ erstmal 160 kg aus, ehe er auf 180 kg und schließlich auf 200 kg erhöhte. Mit seiner Leistung schnellte das Mannschaftsergebnis um über 40 Punkte in die Höhe auf letztlich 423,77 Punkte. Damit überholten die Coburger den 1. AC Bayreuth, der vorher noch mit 2,4 Punkten in Führung lag.</p>
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		<title>AC-Heber starten gut beim Frankenligaauftakt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewichtheben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 1. AC Bayreuth startete mit Viola Lauber sehr gut. Sie begann das Reißen gleich über ihrer bisherigen Bestleistung und stellte im 2. Versuch mit 38 kg einen neuen Landesrekord auf. Ein weiterer Versuch mit 40 kg wollte dann nicht mehr gelingen. Im Stoßen lief es mit drei gültigen Versuchen noch besser. Im letzten Durchgang schaffte sie mit 54 kg ebenfalls neuen Landesrekord und in der Summe des Zweikampfes verbesserte sie mit 92 kg ihre alte Bestleistung um 8 kg. Damit hält sie in der Altersklasse 3/- 53 kg Körpergewicht alle Landesrekorde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viola Lauber stellt drei neue bayerische Rekorde auf.<br />
</strong><br />
Ein schon fast optimaler Start gelang der Frankenligaformation des 1. AC Bayreuth. Beim Ligaauftakt fielen nicht nur etliche persönliche Bestleistungen sondern auch die Mannschaftsbestleistung für ein Viererteam wurde auf 181,1 Punkte erhöht. Nach dem ersten Wettkampftag liegen die Bayreuther damit auf Platz 2 hinter dem AC Schweinfurt und vor dem letztjährigen Meister, dem KSV Kitzingen II. An vierter Stelle rangiert der TSV Röthenbach II.</p>
<p>Zwischen den Teams aus Schweinfurt (189,5 Punkte), Bayreuth und Kitzingen (180,6 Punkte) gab es ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Lediglich des TSV Röthenbach blieb mit 75,1 Punkten hinter den Erwartungen zurück.</p>
<p>Der 1. AC Bayreuth startete mit Viola Lauber sehr gut. Sie begann das Reißen gleich über ihrer bisherigen Bestleistung und stellte im 2. Versuch mit 38 kg einen neuen Landesrekord auf. Ein weiterer Versuch mit 40 kg wollte dann nicht mehr gelingen. Im Stoßen lief es mit drei gültigen Versuchen noch besser. Im letzten Durchgang schaffte sie mit 54 kg ebenfalls neuen Landesrekord und in der Summe des Zweikampfes verbesserte sie mit 92 kg ihre alte Bestleistung um 8 kg. Damit hält sie in der Altersklasse 3/- 53 kg Körpergewicht alle Landesrekorde.</p>
<p>Martin Nützel ging als zweiter Heber ins Rennen. Nach 95 kg im ersten Reißversuch musste er der über die Weihnachtsfeiertage etwas fehlenden Trainingspraxis Tribut zollen und die 100 kg zweimal vorzeitig weglegen. Im Stoßen gab es keine Probleme. Drei gültige Versuche brachten ihn bis auf 125 kg, was zugleich auch eine neue Bestleistung bedeutete.</p>
<p>Nach der Halbzeit ergab sich die Führung für Kitzingen mit 105,4 Punkten vor Bayreuth mit 94,6 Punkten, Schweinfurt mit 73 Punkten und Röthenbach mit 60,6 Punkten.</p>
<p>Während die Mittelfranken nur noch mit Oliver Schroll weitere 14,5 Punkte erzielten, wirbelte Schweinfurt die Reihung nochmals durcheinander.</p>
<p>Für Bayreuth ging Michael Zschoche in seinem ersten Gewichtheberwettkampf auf die Bohle. Der gelernte Kraftdreikämpfer zeigte nach sechswöchigem Intensivtraining schon gute Bewegungsabläufe und erfüllte voll die in ihn gesetzten Erwartungen. Sechs gültige Versuche hatte er am Ende stehen und als Ausgangsleistung für den nächsten Wettkampf 90 kg im Reißen und 130 kg im Stoßen.</p>
<p>Alexej Wiebe, A-Jugendlicher, hatte bereits im Training angedeutet, dass die Jugend-Bezirksrekorde in der Klasse bis 105 kg neu geschrieben werden müssen. Er glänzte als stärkster Heber der Veranstaltung mit 6 gültigen Versuchen. Im Reißen eröffnete er mit 100 kg seine Serie und steigerte sich über 106 kg bis auf 112 kg. Im Stoßen legte er nach 120 kg einen Sprung auf 130 kg hin und beschloss den Wettkampftag mit 135 kg. Mit 247 kg im Zweikampf holte er sich Rekord Nummer drei.</p>
<p>Die beiden AC-Heber erzielten 86,5 Punkte und überholten damit knapp den KSV Kitzingen dessen Paarung L. Süßmeier und Th. Zehner auf 75,2 Punkte kamen. Die Gastgeber hatten mit Ulrike Zehner allerdings die Deutsche Vizemeisterin in der Klasse bis 48 kg aufgeboten. Zusammen mit Th. Walz kam die Paarung auf 116,5 Punkte, was zu einem Durchmarsch an die Spitze reichte. Die 48 kg schwere Athletin erzielte alleine 92 Punkte und war damit beste Heberin. Viola Lauber erreichte mit 59 Punkte das zweitbeste Resultat vor Alexej Wiebe (56 Punkte) sowie den Kitzingern Johannes Dworschak (53,4) und Thomas Stöhr (52,0).</p>
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		<title>AC-Masters starten mit Bestleistung</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewichtheben]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Start in die Bayernliga der Mastersheber hätte für den 1. AC Bayreuth nicht besser verlaufen können. Mit 1160,6 Punkten stellten sie in Schweinfurt eine neue Mannschaftsbestleistung auf und bezwangen das Team des AC 82 Schweinfurt, das auf 1052,8 Punkte kam. In der Tabelle reihen sich die Bayreuther derzeit auf Platz 2 ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Siegesserie gegen den AC 82 Schweinfurt hat gehalten</p>
<p>Der Start in die Bayernliga der Mastersheber hätte für den 1. AC Bayreuth nicht besser verlaufen können. Mit 1160,6 Punkten stellten sie in Schweinfurt eine neue Mannschaftsbestleistung auf und bezwangen das Team des AC 82 Schweinfurt, das auf 1052,8 Punkte kam. In der Tabelle reihen sich die Bayreuther derzeit auf Platz 2 ein.</p>
<p>Eine kurzfristige Mannschaftsumstellung wurde nötig, als sich Alexander Wiebe beruflich bedingt abmelden musste. Doch Harald Schmidt konnte ihn ohne größere Verluste ersetzen.</p>
<p>Die AC-Heber zeigten sich in allen Belangen den Gastgebern überlegen. Jürgen Wunderlich kreuzte die Hantel mit Hermann Meyer. Beide Heber wogen 70 kg. Wunderlich legte sechs gültige Versuche auf die Bohle und knüpfte an seine guten Leistungen an. Im Reißen steigerte er von 60 kg bis auf 68 kg und das Stoßen schloss er mit 90 kg ab. Damit kam er auf 303,7 Punkte und brachte die AC-Staffel in Führung. Meyer erreichte für die Schweinfurter 278,2 Punkte.</p>
<p>Walter Nützel brachte die Bayreuther gegen Wolfgang Balling weiter in Führung. Auch er leistete sich keinen Ausrutscher und zeigte 6 gültige Versuche. Im Reißen steigerte er sich von 78 kg über 81 kg bis auf 84 kg und im Stoßen bewältigte er letztlich 103 kg. Wolfgang Balling blieb insgesamt 12 kg hinter Walter Nützel, der seine Partie mit 289,9 Punkte zu 263,4 Punkte gewann.</p>
<p>Harald Schmidt hatte Volker Saar zum Gegner, der ihn allerdings vor keine Probleme stellte. Schmidt, der sonst immer für eine Überraschung gut ist, hob diesmal konzentriert und schaffte 185 kg im Zweikampf. Für 80 kg im Reißen und 105 kg im Stoßen erntete er 261,7 Punkte, während Volker Saar bei einer Zweikampfleistung von 156 kg lediglich auf 227,5 Punkte kam.</p>
<p>Die vierte Paarung sah Anton Engelbrecht und Thomas Walz gegeneinander. Der Schweinfurter brachte zwar mit 85 kg im Reißen und 113 kg im Stoßen die höchsten Lasten über den Kopf, doch Engelbrecht hatte gegenüber den 8 Jahre jüngeren Schweinfurter einen besseren Altersfaktor. Während Walz im Reißen mit 85 kg abschloss, musste Engelbrecht die ungültigen 83 kg aus dem 2. Versuch wiederholen. Im Stoßen brachte Walz 113 kg zur Hochstrecke, der AC-Heber 110 kg. Damit hatte Walz zwar das Zweikampfduell mit 198 kg  zu 193 kg gewonnen, doch die Relativwertung ging aufgrund des Altersunterschieds mit 305,3 : 283,6 Punkten an den Bayreuther. Engelbrecht war damit zugleich bester Heber der Veranstaltung, gefolgt von den Mannschaftskameraden Jürgen Wunderlich mit 303,7 Punkten und Walter Nützel mit 289,9 Punkten.</p>
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		<item>
		<title>AC-Heber erkämpfen Führung in der Frankenliga</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 22:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gewichtheben]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den 1. AC Bayreuth legte Viola Lauber gut vor. Sie begann den Wettkampf mit ihrer Bestleistung von 38 kg und erhöhte im 2. Versuch ihren Landesrekord auf 40 kg. Die 42 kg im letzten Versuch glückten allerdings – im Gegensatz zum Training –nicht mehr. Im Stoßen lief es mit drei gültigen Versuchen noch besser. Im letzten Durchgang schaffte sie mit 56 kg ebenfalls neuen Landesrekord und in der Summe des Zweikampfes verbesserte sie mit 96 kg ihre alte Bestleistung um 4 kg. Damit hat sie in der Altersklasse 3/- 53 kg Körpergewicht alle ihre Landesrekorde gesteigert. Die 100 kg im Zweikampf hat sie für die Bayerischen Meisterschaften im April fest vor Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AC-Team knackt mit neuer Bestleistung magische 200 Punkte-Grenze.</p>
<p>Motivation pur war beim zweiten Wett-kampftag der Frankenliga in Röthenbach bei allen vier Teams zu verspüren. Allen voran das AC-Quartett, das diesmal alle Leistungsreserven abzurufen vermochte. Mit 205,5 Punkten stellten sie nicht nur eine neue überragende Mannschaftsbestleistung für ein Viererteam auf, sondern überboten auch erstmals in Franken die 200 Punkte-Grenze. Nicht erwähnt werden muss, dass alle Heber neue Bestleistungen erzielten.</p>
<p>Bereits nach der Eingabe der Anfangsgewichte errechnete der Computer, dass es zwischen dem KSV Kitzingen II, dem AC 82 Schweinfurt und dem 1. AC Bayreuth ein sehr spannendes Rennen werden würde. Nach dem 1. Wettkampftag führten die Schweinfurter mit 9 Punkten vor den Bayreuthern, die ihrerseits wieder 1 Punkt Vorsprung auf die Kitzinger hatten.</p>
<p>Für den 1. AC Bayreuth legte Viola Lauber gut vor. Sie begann den Wettkampf mit ihrer Bestleistung von 38 kg und erhöhte im 2. Versuch ihren Landesrekord auf 40 kg. Die 42 kg im letzten Versuch glückten allerdings – im Gegensatz zum Training –nicht mehr. Im Stoßen lief es mit drei gültigen Versuchen noch besser. Im letzten Durchgang schaffte sie mit 56 kg ebenfalls neuen Landesrekord und in der Summe des Zweikampfes verbesserte sie mit 96 kg ihre alte Bestleistung um 4 kg. Damit hat sie in der Altersklasse 3/- 53 kg Körpergewicht alle ihre Landesrekorde gesteigert. Die 100 kg im Zweikampf hat sie für die Bayerischen Meisterschaften im April fest vor Augen.</p>
<p>Martin Nützel hatte im letzten Wettkampf mit den 100 kg gehadert. Diesmal nervte ihn allerdings ein vorzeitig weggelegter Anfangsversuch über 95 kg. Doch im Vertrauen auf seine Technik steigerte er letztlich auf 102 kg und bewältigte die Last letztlich souverän. Das gab ihm auch fürs Stoßen Auftrieb, so dass er sein Anfangsgewicht von 110 kg auf 120 kg steigerte. 125 kg im 2. Versuch stellten ihn ebenfalls vor keine Probleme. Die 130 kg im letzten Versuch schob er dann allerdings von der Brust nicht stark genug an, so dass diese Hebung scheiterte.</p>
<p>Michael Zschoche hatte einmal mehr Probleme mit rissiger Haut in den Händen, die einen festen Griff schmerzhaft werden ließ. Im Reißen hatte er sich in seinem 2. Wettkampf bereits technisch gut weiter entwickelt und hatte mit 90 kg die Erwartungen erfüllt. Im Stoßen konnte er mit seiner Bestleistung von 130 kg anfangen und sie im 2. Versuch auf 135 kg steigern. Die 138 kg im 3. Versuch setzte er noch problemlos um, bekam die Hantel dann aber beim Ausstoßen zu weit vor den Kopf, so dass er sie nicht zu halten vermochte.</p>
<p>Alexej Wiebe konnte die Früchte seines harten  Trainings ernten. Bereits beim letzten Wettkampf hat er die Jugend-Bezirksrekorde in der Klasse bis 105 kg neu geschrieben. Diesmal griff er bereits in die Phalanx der Aktiven ein. Das Aufwärmen tadellos getimet, ging er im Reißen als letzter Heber an die Hantel und lieferte drei eindrucksvolle Versuche ab. Nach einem Sicherheitsversuch über 105 kg steigerte er auf 112 kg ehe er seine Bestmarke um 4 kg auf 116 kg verbesserte. Auch im Stoßen konnte ihn nichts aus der Ruhe bringen. Nach 127 kg und 134 kg knackte er erstmals die 140 kg-Marke. Damit hält er nicht nur alle Bezirks-Jugendrekorde, sondern hat auch bei den Erwachsenen im Reißen, Stoßen und im Zweikampf mit 256 kg den alten Rekordhalter Arthur Kunz (1. AC Bayreuth) abgelöst.</p>
<p>Nach dem Reißen sah es für die AC-Staffel noch nicht nach einem Erfolg aus, hatte doch das sieggewohnte Quartett aus Schweinfurt mit 63 Punkten die Nase vorne. Auch die Kitzinger konnten sich mit 56,2 Punkten knapp vor Bayreuth (53,5 Punkte) platzieren. Doch im Stoßen, der Paradedisziplin der Bayreuther, arbeitete man sich kontinuierlich nach vorne. Im Endergebnis ließ das AC-Team mit 205,5 Punkten die Kitzinger, die sich auf Platz 2 behaupteten, mit 15 Punkten Vorsprung deutlich zurück. Was den Schweinfurtern im letzten Wettkampf gelang, vom 3. Platz auf Platz 1 nach dem Stoßen vorzustoßen, kehrte sich diesmal um. Sie fielen mit 176 Punkten auf den 3. Platz am Ende zurück. Der TSV Röthenbach II blieb mit 47,9 Punkten auf Rang 4.</p>
<p>Die beste Heberin war erneut Ulrike Zehner (AC Schweinfurt) mit 89 Punkten vor Viola Lauber (63 Punkte) und Alexej Wiebe der ebenfalls 63 Punkte erzielte. Auf Platz 4 und 5 reihten sich die Kitzinger Johannes Dworschak (60,2) und Thomas Stöhr (52,0) ein.</p>
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		<title>Oberfränkische Meisterschaften, Griechisch-römischer Stil, Marktleugast, 03.01.09</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bester Bayreuther bei den Männern wurde Daniel Spörl. Der AC-Leichtgewichtler erkämpfte sich die Bronzemedaille und zeigte sich in einer sehr guten Verfassung. Publikumsmagnet wurde der älteste Teilnehmer. Sobald der 50jährige Horst Bauer in das AC-Trikot schlüpfte versammelten sich die Zuschauer an seiner Matte. Er hält damit in der Aktivenklasse einen Altersrekord und gab in seinen vier Begegnungen keine Schulterniederlage ab. Gegen Lauk feierte er sogar einen Schultersieg. Rang vier war am Ende eine sehr gute Platzierung für den Bayreuther Routinier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keinerlei Atempause wurde den oberfränkischen Ringern zum Jahreswechsel gegönnt. Die Play-Offs der Bundesliga und Aufstiegskämpfe sind erst seit Ende Dezember in trockenen Tüchern, schon beginnen die Einzelmeisterschaften auf der Ringermatte. Den Auftakt machten die Klassiker im Marktleugaster Sportzentrum. Die Wettkämpfe der 129 Teilnehmer im griechisch-römischen Stil standen auf hohem Niveau. Dank zweier Erstligisten gab es für die niederklassigen Vereine nicht viel zu erben und die Trauben hingen sehr hoch.</p>
<p>Der ausrichtende RSC Marktleugast erhielt vom Ringerbezirk ein dickes Lob für die gute Organisation und die straffe Durchführung. Da gab es für die Sportler keine Verschnaufpause  und auf drei Matten wurde ohne Unterbrechung gekämpft.</p>
<p>Bester Bayreuther bei den Männern wurde Daniel Spörl. Der AC-Leichtgewichtler erkämpfte sich die Bronzemedaille und zeigte sich in einer sehr guten Verfassung. Publikumsmagnet wurde der älteste Teilnehmer. Sobald der 50jährige Horst Bauer in das AC-Trikot schlüpfte versammelten sich die Zuschauer an seiner Matte. Er hält damit in der Aktivenklasse einen Altersrekord und gab in seinen vier Begegnungen keine Schulterniederlage ab. Gegen Lauk feierte er sogar einen Schultersieg. Rang vier war am Ende eine sehr gute Platzierung für den Bayreuther Routinier.</p>
<p>Die restlichen drei Wagnerstädter mussten bei ihrem Debüt in der Männerklasse Lehrgeld zahlen und kamen nicht auf das Siegerpodest. Immerhin zwei Titel schafften sie dagegen im Jugendbereich.</p>
<p>Mit zwölf Medaillen hängte Bindlach in der Vereinswertung die Wagnerstädter mit nur fünf Medaillen  klar ab. Philipp Adler und Nico Ganzleben und Nico Sendelbeck wurden ihre Favoritenrolle gerecht und holten jeweils die Goldmedaille. In der Gesamtwertung bedeutete dies für den ASC Rang vier, während der AC auf dem fünften Rang landete. Trotzdem ist dies ein Lichtblick für die Bayreuther. Nach dem Rückzug der Männerstaffel hat der AC ab 2009 einen völligen Neuanfang gewagt und will nur noch eigene Jugendringer einsetzen. Einzige Ausnahme bleibt Horst Bauer. Er schnürt seit 32 Jahren die Ringerstaffel in der Aktivenklasse und denkt noch lange nicht ans Aufhören. Er soll eine neue Mannschaft formieren und im Herbst 2009 in der Bezirksliga Oberfranken starten. Vermutlich wird er im Notfall sogar in die Presche springen und im Halbschwergewicht aushelfen.<br />
Die Vereinswertung gewannen erwartungsgemäß und verdient die Erstligisten Hof und Lichtenfels. Die Saalestädter errangen stolze 15 Titel in Marktleugast. Auf Rang drei kam Landesligist Rehau. In der nächsten Woche folgen die Freistilkämpfe. Hier will Bindlach die Rehauer in der Gesamtwertung schlagen. Mit Wolfgang Brodt, Patrick Adler und Niklas Kamm haben drei ASC-Ringer durchaus Siegchancen bei den Männern.  Gastgeber ist der ASV Hof und der Erstligist will natürlich erneut möglichst viele Titel in der eigenen Halle erringen. </p>
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		<title>Oberfränkische Meisterschaft, Freistilringen Hof, 11.01.09</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ringen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die jungen Wilden aus Hof und Bindlach erstürmten am Sonntag das Siegerpodest bei den Männern und der A-Jugend. Teilweise schafften die Jugendlichen sogar einen Doppelerfolg in beiden Altersklassen und stürzten die Routiniers vom Thron. Landestrainer Matthias Fornoff aus Bindlach zeigte sich mit den Leistungen sehr zufrieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vergleich zur Vorwoche konnte die Teilnehmerzahl auf der Ringermatte um 44 Teilnehmer gesteigert werden. Die ebenfalls olympische Disziplin Freistilringen hat traditionsgemäß immer mehr Teilnehmer als der klassische Stil. Gleich 163 Freistilringer aus neun Vereinen kämpften am Sonntag in Hof um die Bezirkstitel. Es fehlte lediglich der SJFV Bayreuth. Der Verein glänzt seit zwei Jahren bei den Bezirksmeisterschaften durch Abwesenheit und konnte weder bei der Jugend noch bei den Männern einen Teilnehmer aufbieten. Die jungen Wilden aus Hof und Bindlach erstürmten am Sonntag das Siegerpodest bei den Männern und der A-Jugend. Teilweise schafften die Jugendlichen sogar einen Doppelerfolg in beiden Altersklassen und stürzten die Routiniers vom Thron. Landestrainer Matthias Fornoff aus Bindlach zeigte sich mit den Leistungen sehr zufrieden.</p>
<p>Im Wettkampfbüro agierten Ruth Kamm und Alexander Badewitz. Der ausrichtende ASV Hof wickelte in Rekordzeit die Meisterschaft auf drei Matten ab. Hofs Vorstand Wolfgang Fleischer gab den Wettkämpfen die gleiche Priorität wie seinen Erstligabegegnungen in der Saalestadt und hatte 40 Helfer aufgeboten. Auch auf der Matte waren die Gastgeber erstklassig. Mit 14 Titeln  holte sich Hof wie bei den Klassikern die Vereinswertung. Fast hätte Bindlach mit seinen neun Meistern den Erstligisten Lichtenfels von Rang zwei verdrängt. Die Korbstädter holten nur sieben Titel, hatten allerdings mehr Bronzemedaillen und Bindlach landete am Ende doch auf Rang drei. Mit Rehau hatte der ASC sogar einen Landesligavertreter deutlich geschlagen und auf Rang vier verwiesen.</p>
<p>Seinen zweiten Männertitel nach 2007 konnte der Bayreuther Johann Eitel im Mittelgewicht feiern. Der AC-Ringer zeigte in diesem Jahr keinerlei Schwächen und imponierte mit seinen schnellen Angriffen. Gegen Marcel Kastner aus Rehau gab er im Finale keinen Punkt ab und zeigte sich in Topform.</p>
<p>Überragend war auch das Finale im Leichtgewicht. Der Bindlacher Wolfgang Brodt und der Bayreuther Daniel Spörl zeigten einen packenden Endkampf. Brodt war taktisch und technisch nur einen Tick besser und feierte zwei 1:0 Punkterfolge. Beeindruckend war seine Abgebrühtheit und Ruhe, wie er Spörls Angriffe stoisch abwehrte und in den letzten Sekunden die entscheidende Aktion durchsetzte.</p>
<p>Ein weiteres Lokalfinale zwischen ASC und AC gab es bei der A-Jugend bis 46 kg. Der Bindlacher Bastian Hofmann behielt hier gegen Stefan Reichel die Oberhand. Bronze sicherte mit Denis Zwezich ein weiterer Bayreuther in dieser Gewichtsklasse.</p>
<p>Für die B-Jugend und die Männer geht es schon am übernächsten Samstag in Bindlach um die Tickets zur DM. Philipp und Patrick Adler sowie Johann Eitel gehören hier zum Favoritenkreis. Die kampferprobten Freistilasse aus dem Raum Bayreuth stehen dort sicherlich wieder auf dem Siegerpodest.</p>
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